Honold will eine Seilbahn bauen

Im Beitrag der Süddeutschen Zeitung vom 20.Januar 2020 über den traditionellen Neujahrsbrunch der ubp wurde die Idee mit einem autonomen Bus für Puchheim mir zugeordnet. Natürlich habe ich als Kandidat der unabhängigen Bürger Puchheim den Anspruch, gute Ideen aller Parteien umzusetzen und dann natürlich auch den Urheber des Vorschlags beim Namen zun nennen. Ich schmücke mich ungern mit fremden Federn.

Der autonome Bus ist ein Vorschlag von Norbert Seidl, die Seilbahn hatte ich während der Podiumsdiskussion vergangene Woche aufgebracht, sollte sich der viergleisige Ausbau der S-Bahn weiter so schleppend gestalten, wie das seit vielen Jahren der Fall ist. Warum also nicht über den schwebenden Nahverkehr nachdenken? Alles was hilft, das Verkehrsproblem zu lösen, sollte ernsthaft in Betracht gezogen werden und da könnte eine Gondel durchaus ein Teil der Lösung sein. Allerdings möchte ich keine Schwebebahn in Puchheim für den innerstädtischen Verkehr bauen. Zum einen kann ich das nicht, zum anderen wird uns, was das Thema Bauen betrifft, die nächsten Jahre in Puchheim nicht langweilig. Bei der Forderung nach einer Seilbahn handelte es sich also nicht einmal um einen Wahlversprecher, sondern sollte eher als Blick über den Tellerrand hinaus verstanden werden. Vielleicht hilft es ja der Deutschen Bahn ebenfalls, in anderen Dimensionen zu denken, da der unbedingten Wille die S-Bahn auszubauen, wohl nicht vorhanden ist.  Der Wille, etwas zu verändern, ist bei der ubp und mir uneingeschränkt vorhanden, auch wenn dieser alleine natürlich noch kein Garant für die Veränderung ist. Aber wie heißt es so schön: Wo ein Wille, da ein Weg.